Wieder nur Mobbing beim Kölner Denkmalschutz?
19.06.10 : 12:14 : 533 mal gelesen : Verstoß melden
geschrieben von Christoph H.
Oder werden Klüngel-Mitwisser nach und nach kaltgestellt?
Es ist kaum zwei Monate her, da sorgte eine bundesweit wohl einzigartige Kündigung wegen "Schweißgeruch" für Schlagzeilen. Dr. Renate Kaymer vom Kölner Amt für Denkmalschutz hatte einen 50-Jährigen Architekten damit vor die Tür gesetzt, der sich vehement für eine vorsichtige Sanierung des Gerling-Viertels ausgesprochen hatte. Klüngel-Gerüchte standen im Raum, der Mann gefährde eine heimlich schon geplante Kostenexplosion bei der "Sanierung" durch die Investoren aus dem Dunstkreis von Oppenheim-Esch.
Jetzt muss wieder eine enge Vertraute der Vorgänge beim Denkmalamt ihren Platz räumen. Wieder ist Dr. Renate Kaymer die Unheilsbringerin. Diesmal trifft es ihre krebskranke Chefsekretärin. Diese soll nun offenbar strafversetzt werden, weil sie aufgrund ihrer Krebserkrankung 7 Monate krankgeschrieben war.
Bei ihrer Rückkehr habe Frau Kaymer von zerstörtem Vertrauen gefaselt, von angeblichen "Unstimmigkeiten", die sie aber nicht weiter konkretisieren wolle.
Ein schlimmes Gerücht macht die Runde. Ein Kollege verrät: Frau Kaymer sägt nach und nach jeden ab, der damals für den Verbleib des Architekten Andreas B. und damit gegen die obskure Schweiß-Kündigung gestimmt hat. Wer nicht nach oben buckelt, wird also einen Kopf kürzer oder gleich arbeitslos gemacht.
Seit Wochen laufen Krisengespräche zwischen den Mitarbeitern und der Chefin. Das Klima ist vergiftet. Man traut sich gegenseitig nicht mehr über den Weg. Doch was die Motivation des ganzen sein könnte, warum überhaupt verdiente Kollegen gehn mussten, ob sie größeren Interessen im Weg standen, das wird in diesen Gesprächen nicht angesprochen.
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Zu Zeiten der Dr. hc. mult. Hiltrud Kier sel. war das Amt bereits ein Tollhaus.
Sie erinnern sich?
Damals kam der Begriff der Pflastererotik auf.
Et Hiltrud us Niederelvenich fand erotisches Vergrnügen an dem lückenhaften und deutlich zu breiten Pflasterfugen etwa auf dem Rathausplatz.
Zahlreiche High Heels, Pfennigabsätze, aber auch weibliche Knöchel, mussten diese Absurdität mit Brüchen büßen.
Auch Frau Kier konnte mit der selbst zuerkannten Monstranz zuschlagen, wenn ihr jemand widersprach.
Kölle is ävvens Klüngel, wor Klüngel, bliev Klüngel (anderes Wort für korruptives Mittelmaß).