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Fassbrause ist nicht gleich Fassbrause

23.02.11 : 20:47 : 2582 mal gelesen : Verstoß melden
geschrieben von Judith Cremer

Der sommerliche Trend zu dem neuen Getränk der Brauerei Gaffel musste ja irgendwann einen Nachahmer hervorbringen. Und so war es nur eine Frage der Zeit bis die nächste Brauerei ihre Fassbrause auf den Markt gebracht hat. Neben "Gaffels Fassbrause" findet man nun auch "Zunft Fassbrause" im Getränkemarkt.
Das Layout des Nachzüglers Zunft ähnelt dem von Gaffel, beide thematisieren auf dem Etikett die Ursprungspflanze Hopfen und die Geschmacksrichtung Zitrone und auch die Farbgebung des Etiketts ist vergleichbar. Genauso der Preis. Welche Brause nun besser schmeckt liegt wohl am Geschmack des Einzelnen - es ist kein großer Unterschied, aber ich favorisiere doch deutlich das "Original".


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Im Geruchs- und Geschmackstest konnte man auch ohne das Label zu sehen die Marke zuordnen ... ... "Gaffels Fassbrause" war geschmacklicher und geruchlicher Sieger.
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Kommentare
Stephan Bruns
Stephan Bruns : 26.04.2011 : 22:18 : Verstoß melden
Habe grade die neue Fassbrause Limette Anno 2011 von "Haus kölscher Brautradition" (Radeberger-Konzern) probiert. Meine Meinung: Aboslut nicht empfehlenswert. Schmeckt so, wie die WCs in schlechten Kneipen riechen, nach künstlicher Limette. Da ist sogar die von Zunft noch Gold gegen. Also auch wenn bei den warmen Tagen das Original im Getränkemarkt vergriffen ist, lieber auf die Konkurrenz verzichten und mal selber Limonade machen.

Bearbeitet von Stephan Bruns : 26.04.2011 : 23:25

Torsten S.
Torsten S. : 27.04.2011 : 11:15 : Verstoß melden
Die Fassbrause von Zunft darf nun nicht mehr unter dem alten Etikett verkauft werden, da es einen Rechtsstreit mit einem Konkurrenten gibt. Daher sind die Etiketten nun mit großen roten Kreuzen versehen. Dabei geht es wohl nicht um den Namen, sondern um das, was auf dem Etikett zu sehen war (Hopfen und Malz). Sieht alles nach einer großen PR-Schlacht aus, um das bessere Produkt. Dabei gibt es Fassbrause in Berlin doch schon seit ich denken kann.
Die Käufer werden sicherlich entscheiden, wer am Ende davon profitiert, vielleicht ja ein lachender dritter?
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Judith Cremer